Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zum MBA HRM

Teilnehmer-Interview zum Master Studiengang Human Resources Management (MBA HRM)

Nachfolgend finden Sie ein Interview mit einer Studentin des berufsbegleitenden Masterstudiengangs MBA Human Resources Management (MBA HRM) in Kooperation mit der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden vom Oktober 2016.

Im Interview werden Studieninteressierten die häufigsten Fragen und Antworten zum berufsbegleitenden Studium MBA HRM beantwortet. Sollten dennoch Fragen offen bleiben, zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen.


Interview mit Studentin Franziska Hübner

Gegenüber media project IT spricht sie von ihren Erfahrungen im Master Studiengang Human Resources Management und weiteren Karriereplänen.

Bild von der Studentin Franziska Hübner

media project IT: Was hat Sie bewogen, neben Ihrer beruflichen Tätigkeit noch einmal eine akademische Ausbildung zu beginnen?

Franziska Hübner: Nach einer beruflichen Umorientierung bat mich mein Arbeitgeber (Helmholtz-Zentrum Dresden – Rossendorf e.V.) darum, nach einem für mich geeigneten Studiengang im Bereich Personal zu suchen, da er hier einen Qualifizierungsbedarf sah. Da ich Familie habe, war ich sehr froh, diesen berufsbegleitenden Studiengang hier in Dresden zu finden. Die berufliche Weiterbildung/Qualifizierung gehört zu den personalpolitischen Grundsätzen meines Arbeitgebers, so bin ich in der glücklichen Lage, einen Fortbildungsvertrag erhalten zu haben, der alle notwendigen und unterstützenden Kriterien, wie Sonderurlaub und finanzielle Beteiligung des Arbeitgebers, regelt. Die Entscheidung wurde somit an mich herangetragen, ich musste nur noch zugreifen.

media project IT: Wie wurden Sie auf das Angebot aufmerksam und warum haben Sie sich für diesen Studiengang entschieden?

Franziska Hübner: Bei meinen Recherchen nach passenden berufsbegleitenden Studiengängen bin ich über die Internetseite Studienkompass auf dieses Angebot gestoßen.

media project IT: Wurden Ihre Erwartungen an den Studiengang bisher erfüllt? Wie schätzen Sie das Verhältnis von Theorie und Praxis ein?

Franziska Hübner: Die praktische Anwendbarkeit ist in jedem Fall gegeben! Das erworbene Wissen ist anwendbar und hat mir persönlich Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung eröffnet.

media project IT: Ist die zusätzliche Belastung durch das Studium für Sie verkraftbar und welche Rahmenbedingungen machen dies möglich?

Franziska Hübner: Man muss sich, glaube ich, bewusst sein, dass ein Studium neben dem Beruf eine Belastung bedeutet, die neben einem selbst, in allererster Linie die Familien oder Partner zu tragen haben. Aber auch der Arbeitgeber sollte, wenn er die Fortbildung nicht forciert hat, zumindest davon in Kenntnis gesetzt werden. Gerade Prüfungszeiten und die Vorbereitungen darauf sind hart. Idealerweise ist die Fortbildung natürlich im Arbeitgeberinteresse und man genießt in diesem Rahmen die für solche Fälle geltenden Regelungen. Wenn die Familie/der Partner nicht hinter einem stehen und den Studierenden unterstützen, wird es in jeder Hinsicht schwer vier Semester durchzuhalten und auch erfolgreich abzuschließen. Hierzu gehört viel Disziplin und Organisationsfähigkeit. Freizeit- und Wochenendaktivitäten müssen pausieren oder können nur ohne den Studenten stattfinden. Neben dem Zeitfaktor ist auch die finanzielle Belastung nicht zu unterschätzen. Für mich persönlich kann ich sagen, dass mein Arbeitgeber und meine Familie mein Vorhaben glücklicherweise komplett unterstützen.

media project IT: Welche Rolle spielen die organisatorischen Rahmenbedingungen und die Kommunikation mit dem Projektteam für die Studierbarkeit?

Franziska Hübner: Es ist außerordentlich wichtig, dass die Studierenden und die Organisierenden in dem Fall die Firma media project miteinander vertrauensvoll umgehen können. Bei auftretenden Problemen, und die gab es wie zu erwarten bei einem ersten Durchlauf, muss die Basis stimmen. Wir konnten Schwierigkeiten oder Unstimmigkeiten immer sehr gut kommunizieren und eine Lösung wurde in jedem Fall mit uns vorbesprochen. So waren bspw. die schriftlichen Prüfungen im ersten Semester noch so gegliedert, dass wir vier Themen an einem Termin zu bewältigen hatten. Ab dem zweiten Semester wurden auf unseren Wunsch hin die Themen geteilt und wir hatten mehrere Termine mit jeweils nur einem oder zwei Themen vorzubereiten.

media project IT: Wie schätzen Sie den Zusammenhalt in Ihrer Seminargruppe und die Stimmung der Teilnehmenden ein?

Franziska Hübner: Auf Grund der Größe und der Situation „die Ersten“ zu sein, haben wir ein ausgesprochen gutes Verhältnis untereinander und auch zu unserer Studiengangleiterin Frau Prof. Haubold. Sie ist in jeder Situation ansprechbar und arbeitet offen und vertrauensvoll mit uns. Wir haben zu jeder Zeit das Gefühl, dass unsere Anliegen ernst genommen werden und zur Gestaltung des Studienganges mit beitragen. Wir sind sozusagen Pioniere!

media project IT: Können Sie das neu erworbene Wissen in Ihrer beruflichen Tätigkeit bereits anwenden?

Franziska Hübner: Ja, die Anwendbarkeit und der Praxisbezug sind in jedem Fall gegeben. Im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagement bspw. ist mein Arbeitgeber froh, jetzt einen kompetenten Ansprechpartner im Boot zu haben, der das Projekt weiter vorantreibt und über die notwendigen Wissenshintergründe verfügt.

media project IT: Was würden Sie künftigen Interessenten mit auf den Weg geben?

Franziska Hübner: Seien Sie mutig und gehen Sie ihren Weg! Sprechen Sie mit anderen berufsbegleitend Studierenden und reden Sie im Vorfeld mit Ihrer Familie und ggf. Ihrem Arbeitgeber über Ihr Vorhaben.

media project AGGlashütter Straße 10101277 Dresden

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